PRESSE

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… lhre aus Volksmusik, Klassik, mittelalterlichen Klängen und Jazz angesetzte Mischung ist kammermusikalisch feinsinnig, dabei immer sehr sensibel, entschleunigt und differenziert gespielt. Da werden mit komplexen Harmonien und wunderschön schwebenden Melodien unweigerlich Emotionen geweckt, die dann tatsächlich auch mal Gänsehaut entstehen lassen. 

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Olaf Maikopf
Jazzthetik, Mai 2019


Simsa Fünf kreiert ein musikalisches Zauberreich, in dem sich Sounds aus Klassik, Volksmusik, Jazz und Pop harmonisch zusammenfügen. 

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Gerd Filtgen
Fono Forum, Mai 2019


… „The Time We Need“ ist ein äußerst gelungenes und geschmackvolles Album, welches sicherlich viele MusikliebhaberInnen unterschiedlichster „Herkunft“ überraschen und begeistern wird. Sebastian Simsa weiß sowohl als Komponist als auch als Schlagzeuger mehr als nur zu überzeugen! …
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Alex Kochman
Mica, 12. September 2018


… So ungewöhnlich diese Besetzung, so überraschend ist auch, was sie einem erzählen. Kaum haben sie eine Erwartungshaltung etabliert, wird sie mit Anklängen an die alpine Volksmusik komplett konterkariert (wunderbar: “Traumtantler”), aus den Alpen geht’s direkt nach Katalonien, nur um mit einem Stück wie “Mauern & Eis” wieder über weite Berglandschaften zu gleiten. Und der Titel (gleichzeitig der Titel des letzten Tracks) ist perfekt gewählt: Die fünf nehmen sich alle Zeit, die sie brauchen.
Ein starkes Debüt.
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Mirjam Jessa
Ö1 Spielräume, 20. September 2018


… Sebastian Simsa legt mit „The Time We Need“ ein Album vor, welches nicht das „Ich“ seines Schlagzeugspiels, sondern das „Wir“ aller fünf Musiker in den Vordergrund stellt. (…) Der kollektive Geist, der dieser Haltung zugrunde liegt, ist hier, als „Urtugend“ des Jazz, die Basis für mannigfaltige Bezüge und Anspielungen stilistischer Natur, die dem offenen und neugierigen musikalischen Weltbild entsprechen, welches die „Simsa Fünf“ verkörpern.
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Christian Muthspiel
Liner-Notes zum Album


… Herausgekommen ist ein klangfarbenfrohes und vielfältiges, aber keineswegs beliebiges Chamberfolkjazz-Album, das mitunter auch ganz schön ruppig sein kann.
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Klaus Nüchtern
Falter, 39/2018


… baden Sie in einem der schönsten Ensemble-Klänge, den 2018 hervorgebracht hat!
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Xavier Plus
SKUG


Die Plattengeschäfte dürften ihre liebe Not haben mit Sebastian Simsa. Ist das nun Jazz, Kammermusik oder Folk? Die Musik des heimischen Schlagzeugers passt in alle diese Regale. Am besten wäre sie jedoch in einem mit dem Titel “Entdeckungen” aufgehoben. Simsa lässt die verschiedenen Stile nicht plump aufeinanderprallen, sondern verwebt sie in seinen besten Nummern zu einer Instrumentalmusik von reizvoller Vieldeutigkeit.
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Christoph Irrgeher
Wiener Zeitung, 23.11.2018


… egal wo, zuhören sollte man diesen schönen Kompositionen auf alle Fälle. Zwischen Improvisation, Kammermusik mäandert die Musik, stets dem Duktus und grundlegendem Material, der Farbe und Atmosphäre der Stücke verpflichtend. …
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Film, Sound & Media Magazin
September 2018


… Neben markanten Motiven und aufwühlenden Kadenzen brillieren die Stücke vor allem durch ihre hochwertige Aufnahmequalität. …
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Friedrich Kunzmann
Concerto 5/2018


… Näher zu Improvisationen sind (Sebastian) Simsa Fünf, das exzentrische Ensemble des östereichischen Schlagzeugers nimmt sich nämlich „The Time We Need“ für pittoreske Imaginationen. …
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Hans-Dieter Grüneberg
NMZ 3/2019