PRESSE

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… Die Band könnte sich auch Simsalabim Fünf nennen, denn sie verzaubern einen im Nu – Gegenwehr zwecklos. Und warum? Weil sie gut sind. Künstlerisch und handwerklich einfach gut. Und weil sie etwas Relevantes zu erzählen haben.

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Mirjam Jessa
Ö1 Spielräume


… lhre aus Volksmusik, Klassik, mittelalterlichen Klängen und Jazz angesetzte Mischung ist kammermusikalisch feinsinnig, dabei immer sehr sensibel, entschleunigt und differenziert gespielt. Da werden mit komplexen Harmonien und wunderschön schwebenden Melodien unweigerlich Emotionen geweckt, die dann tatsächlich auch mal Gänsehaut entstehen lassen. 

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Olaf Maikopf
Jazzthetik


Simsa Fünf kreiert ein musikalisches Zauberreich, in dem sich Sounds aus Klassik, Volksmusik, Jazz und Pop harmonisch zusammenfügen. 

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Gerd Filtgen
Fono Forum


…Sebastian Simsa hat ein Faible für saisonale Musik, gleichzeitig ist er ein Freigeist. Mit der Band SIMSA FÜNF hat er ein höchst abwechslungsreiches Album aufgenommen. “Dezember” fokussiert auf traditionelle Melodien, die überraschende Arrangements bekommen. Auch für Weihnachtsmuffel ein schönes Geschenk.

Sebastian Fasthuber
Falter


…Die Band SIMSA FÜNF sorgt dafür, dass man den Dezember genießen kann und Sebastian Simsa trägt mit seinen Kompositionen und seinem einfühlsamen Drumming maßgeblich dazu bei.

Christian Bakonyi
Concerto


…Die SIMSA FÜNF verjazzen nichts auf Teufel komm raus, sondern arbeiten dezent und mit Schönklang für den Erhalt von traditionellem Lied. Unter diese Stücke stellt Simsa melodische, eingängige Eigenkompositionen.

Jazz Podium


… Ein beeindruckendes Quintett, das alle möglichen Einflüsse zu einem eigenständigen Klang vereint.

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Oberösterreichischen Nachrichten
Live-Rezension


… Das Abheben: der Moment, wo man den Boden nicht mehr berührt, der Blick weiter wird und der Atem tief. Ein Ballon vielleicht, der über die Wiesen und Felder steigt; die Perspektive verschiebt sich hin zur Sicht von oben. Gleich mit den ersten Tönen dieses Albums stellt sich ein Gefühl des Fliegens und Schwebens ein. (…) Die Musik von Sebastian Simsa und „seinen“ Fünf inspiriert zu poetischen Bildern – Musik, die Schönheit nicht scheut; leicht, doch niemals seicht, die es zuwege bringt, kraftvoll und zugleich entspannt zu sein. 

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Johann Kneihs
Liner Notes zum Album “Perpetuum Mobile”


… „The Time We Need“ ist ein äußerst gelungenes und geschmackvolles Album, welches sicherlich viele MusikliebhaberInnen unterschiedlichster „Herkunft“ überraschen und begeistern wird. Sebastian Simsa weiß sowohl als Komponist als auch als Schlagzeuger mehr als nur zu überzeugen! …
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Alex Kochman
Mica


… So ungewöhnlich diese Besetzung, so überraschend ist auch, was sie einem erzählen. Kaum haben sie eine Erwartungshaltung etabliert, wird sie mit Anklängen an die alpine Volksmusik komplett konterkariert (wunderbar: “Traumtantler”), aus den Alpen geht’s direkt nach Katalonien, nur um mit einem Stück wie “Mauern & Eis” wieder über weite Berglandschaften zu gleiten. Und der Titel (gleichzeitig der Titel des letzten Tracks) ist perfekt gewählt: Die fünf nehmen sich alle Zeit, die sie brauchen.
Ein starkes Debüt.
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Mirjam Jessa
Ö1 Spielräume


… Sebastian Simsa legt mit „The Time We Need“ ein Album vor, welches nicht das „Ich“ seines Schlagzeugspiels, sondern das „Wir“ aller fünf Musiker in den Vordergrund stellt. (…) Der kollektive Geist, der dieser Haltung zugrunde liegt, ist hier, als „Urtugend“ des Jazz, die Basis für mannigfaltige Bezüge und Anspielungen stilistischer Natur, die dem offenen und neugierigen musikalischen Weltbild entsprechen, welches die „Simsa Fünf“ verkörpern.
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Christian Muthspiel
Liner-Notes zum Album “The Time We Need”


… Herausgekommen ist ein klangfarbenfrohes und vielfältiges, aber keineswegs beliebiges Chamberfolkjazz-Album, das mitunter auch ganz schön ruppig sein kann.
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Klaus Nüchtern
Falter


… baden Sie in einem der schönsten Ensemble-Klänge, den 2018 hervorgebracht hat!
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Xavier Plus
SKUG


Die Plattengeschäfte dürften ihre liebe Not haben mit Sebastian Simsa. Ist das nun Jazz, Kammermusik oder Folk? Die Musik des heimischen Schlagzeugers passt in alle diese Regale. Am besten wäre sie jedoch in einem mit dem Titel “Entdeckungen” aufgehoben. Simsa lässt die verschiedenen Stile nicht plump aufeinanderprallen, sondern verwebt sie in seinen besten Nummern zu einer Instrumentalmusik von reizvoller Vieldeutigkeit.
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Christoph Irrgeher
Wiener Zeitung


… egal wo, zuhören sollte man diesen schönen Kompositionen auf alle Fälle. Zwischen Improvisation, Kammermusik mäandert die Musik, stets dem Duktus und grundlegendem Material, der Farbe und Atmosphäre der Stücke verpflichtend. …
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Film, Sound & Media Magazin


… Neben markanten Motiven und aufwühlenden Kadenzen brillieren die Stücke vor allem durch ihre hochwertige Aufnahmequalität. …
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Friedrich Kunzmann
Concerto


… Näher zu Improvisationen sind (Sebastian) Simsa Fünf, das exzentrische Ensemble des östereichischen Schlagzeugers nimmt sich nämlich „The Time We Need“ für pittoreske Imaginationen. …
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Hans-Dieter Grüneberg
NMZ